Mein Kind ist erkältet und jetzt...

In unseren Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen orientieren wir uns an der Information des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW vom 28.07.2020.

 

Gerade mit Blick auf die Herbst- und Wintermonate ergeben sich größere Unsicherheiten im Umgang mit Erkältungskrankheiten, die durch akute Infektionen hervorgerufen werden. Davon ausgenommen sind diagnostizierte Erkrankungen wie Asthma, Allergien, Heuschnupfen oder Neurodermitis.

 

Mein Kind ist krank, und nun?
Dieses Schaubild des Familienministeriums bietet Hinweise, wie Sie mit Erkältungskrankheiten und Schulbesuch umgehen sollen.
2020_09_01 Erkrankung Kind Schaubild.pdf
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Wir möchten an dieser Stelle noch einmal daran erinnern, dass Kinder mit Fieber oder Magen-Darm-Infekten grundsätzlich nicht in die Schule geschickt werden dürfen.

 

Zurzeit muss besonders Wert auf Symptome gelegt werden, die auch für eine Covid-19 Erkrankung kennzeichnend sein können (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Muskel- und Gliederschmerzen). Diese sind von Eltern genau zu beobachten und ggf. ärztlich abzuklären.

 

Nun treten Erkältungssymptome bei Kindern, wie beispielsweise ein Schnupfen recht häufig auf. Es wird daher folgendes Vorgehen empfohlen:

 

Eltern beobachten bei Auftreten eines Schnupfens das Kind zunächst für 24 Stunden zu Hause, ob weitere Symptome hinzukommen.

Wenn keine weiteren Symptome auftreten, kann das Kind wieder am Unterricht  und an der Betreuung teilnehmen.

 

Sollten Sie sich nicht sicher sein, nehmen Sie Kontakt zur Schule auf.

 

 

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